
Täglich kamen mehr als 38.000 Besucher auf den Stand der Telekom – insgesamt waren es mehr als 190.000. „Die Geräuschkulisse war teilweise schon heftig“, sagt Botschafter Michael Lovecchio, der bereits 2009 für T-City auf der CeBIT war. „Wir haben daher nur Führungen mit kleinen Gruppen gemacht.“ Nach einleitenden Hintergrundinfos führten Lovecchio und sein Botschafterkollege Ulrich von Langen die Interessenten zwischen 30 Minuten und zwei Stunden zu den Exponaten – je nach Schwerpunkt des T-City Rundgangs.
Von Smart Metering zur neuen Mobilfunktechnik
Besonders großes Interesse hatten die Besucher am T-City Projekt „Smart Metering“ – schon am Eröffnungs-Dienstag hatte Konzernchef René Obermann der Bundeskanzlerin Angela Merkel das Projekt bei ihrem traditionellen Besuch auf dem Telekom Stand erläutert. „Auch das Projekt ‚KindergartenOnline’ kam sehr gut an“, so Ulrich von Langen. „Auf einem großen Touchscreen, der noch weitere eGovernment-Anwendung wie ‚De-Mail’ und ‚115’ zeigte, erlebten die Gäste das Portal aus unterschiedlichen Blickwinkeln, etwa aus Sicht der Eltern oder Kindergartenleiter. Ein echter Hingucker, mit dem wir die Vorteile für die Gemeinden prima verdeutlichen konnten.“ Das Projekt „Next Generation Mobile Network“ stieß ebenfalls auf hohe Resonanz – das Technikmagazin „Chip“ hatte der Telekom dafür auf der CeBIT den Preis für die „Innovation des Jahres" verliehen. Die neue Mobilfunktechnik LTE soll Friedrichshafen noch bessere Sprachqualität und vor allem noch höhere Datenübertragungsraten bringen: Auf einer Leinwand am Stand verfolgten die Besucher live die Fahrt eines Lieferwagens durch Innsbruck in HD-Qualität und kommunizierten mit dem Fahrer.
„Die Botschafter haben den Telekom Stand mit wichtigen Hintergrundinfos zur T-City Friedrichshafen unterstützt und den Besuchern ein lebendiges Bild unserer Innovationskraft vermittelt“, freut sich Oliver Kramer, der die Kommunikation für T-City verantwortet.
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