Wesentliche Voraussetzungen immer anspruchsvollerer Services und Anwendungen, die mehr und mehr ins Netz verlagert werden, sind schnelle Breitbandverbindungen. Als integrierter Konzern und Infrastrukturanbieter ist die Deutsche Telekom mit ihrer Großkundensparte T-Systems hier entsprechend gut aufgestellt.
Aber so unterschiedlich wie die Bedürfnisse der Kunden aus allen Branchen - von der Automobilindustrie über Telekommunikation, den Finanzsektor, Handel, Dienstleistungen, Medien, Energie und Fertigungs¬industrie bis zur öffentlichen Verwaltung und dem Gesundheitswesen – so individuell sind die von T-Systems erarbeiteten Lösungen. Oftmals ergeben sich zugleich Vorteile für die Energiebilanz des Kunden. Einige Beispiele:
Connected Business
T-Systems bietet Informations- und Kommunikationstechnik aus einer Hand und damit eine hohe Qualität bei komplexen ICT-Projekten, insbesondere großen Outsourcing-Verträgen. Mit dem Mineralölkonzern Royal Dutch Shell wurde etwa ein Fünf-Jahres-Vertrag über weltweite Rechenzentrums- und Speicherdienstleistungen abgeschlossen. Im Rahmen des IT-Outsourcings für den britischen Energieanbieter Centrica betreut T Systems die IT-Infrastruktur und mehr als 23.000 Arbeitsplatzrechner in Großbritannien. Seit Mitte 2009 betreibt T-Systems auch für MAN weltweit Rechenzentren und Netzwerke.
Digitale Vernetzung ermöglicht es, Software zunehmend als Serviceleistung anzubieten. Dabei mieten Kunden je nach Bedarf Module an, statt sie auf Arbeitsplätzen einzeln zu installieren. So ist T-Systems bereits heute weltweit die Nummer 1, wenn es darum geht, Kunden mit SAP bedarfsgerecht zu bedienen.
Connected Work
Vernetzung am Arbeitsplatz bedeutet etwa die integrierte Steuerung und Verwaltung der kompletten Kommunikation (Unified Communication), die alle Prozesse und Systeme innerhalb eines Unternehmens und einer Behörde einbezieht. So werden – unabhängig von Zeit du Standort - völlig neue Formen der digitalen Zusammenarbeit möglich.
Connected Systems
In Zusammenarbeit mit BMW entstand etwa ein Service, der automatisch den Wartungsbedarf eines Wagens erkennt. Per Kurznachricht verständigt das Auto die Werkstatt. Der Kundenberater dort setzt sich dann mit dem Fahrer in Verbindung, um alles Weitere zu veranlassen. Die Technik dazu kommt von T-Systems. Wie auch bei
Verkehrsleitsystemen in einigen Großstädten: In Stuttgart zum Beispiel steuert eine Lösung des Konzerns die Verkehrsströme und hilft dabei, Staus zu vermeiden und Straßen besser zu nutzen.
Eine weitere "grüne" Lösung von T-Systems hilft, den CO2-Ausstoß zu reduzieren: Mit Smart Metering können Verbraucher über eine internetbasierte Plattform ihren Energieverbrauch mitverfolgen – und so ihren Energieverbrauch im Griff behalten.
Connected Administration
Mit integrierten Lösungen, Netzen und Dienstleistungen für Bund, Länder und Kommunen hilft T-Systems Verwaltungen, Sicherheitsbehörden und Bildungseinrichtungen, Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken und die Bürger schneller und besser zu betreuen. Auch das Gesundheitswesen mit Kliniken oder Krankenkassen setzt auf die Branchenexpertise von T-Systems: Eine Lösung erlaubt es zum Beispiel Herzpatienten, dem Arzt täglich Gewicht und Blutdruck zu übermitteln. So kann der Mediziner bei chronisch Kranken kritische Veränderungen auch außerhalb der Praxisbesuche erkennen und alles Notwendige sofort aus der Ferne veranlassen. Die Patienten können so öfter in den eigenen vier Wänden bleiben, ohne auf die ärztliche Kontrolle verzichten zu müssen.
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