Wettbewerb

  • Am 31. Mai 2006 ruft die Deutsche Telekom die rund 400 deutschen Städte zwischen 25.000 und 100.000 Einwohnern auf, sich als T-City zu bewerben.

  • Interessierte Kommunen haben die Gelegenheit, sich bis Ende Oktober mit eigenen Vorstellungen und Projektideen einzubringen.

  • Die Bewerbungen werden von Wissenschaftlern des Geographischen Instituts der Universität Bonn ausgewertet.

  • Aus den 52 teilnehmenden Städten wählt eine unabhängige Jury von Vertretern aus Medien, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik am 28. November 2006 zehn Kandidaten für die Endrunde aus: Arnsberg, Coburg, Frankfurt (Oder), Friedrichshafen, Görlitz, Kaiserslautern, Kamp-Lintfort, Neuruppin, Osterholz-Scharmbeck und Schwäbisch-Hall

  • Bis Ende Januar haben sie die Möglichkeit, ihre überarbeiteten Bewerbungsunterlagen einzureichen.

  • Nach deren Auswertung und einem Besuch in den zehn Endrundenstädten steht die Entscheidung der Jury Mitte Februar fest: Friedrichshafen am Bodensee wird T-City.

  • Am 21. Februar überreicht Telekom-Chef René Obermann in Bonn Oberbürgermeister Josef Büchelmeier die Gewinnerurkunde. 

  • Unter dem Motto „T-City Friedrichshafen. Wir leben Zukunft“ wird die Stadt in den folgenden fünf Jahren zur „Zukunftswerkstatt“ und zum Partner der Deutschen Telekom.