Tumorkonferenz gestartet

Oktober 2009

  • Zusammen mit dem Klinikum Friedrichshafen bringt T-City ein weiteres Gesundheitsprojekt auf den Weg: Mit der webbasierten Telemedizinlösung „Tumorkonferenz“ haben Ärzte die Möglichkeit, sich online in Besprechungen mit Kollegen einzuwählen und sich per Videokonferenz mit ihnen zu beraten.

  • Zusätzlich ermöglicht das System, Einladungen an die Kollegen zu verschicken, vorab Befunde und Röntgenbilder auszutauschen oder im Anschluss an die Konferenz Therapiekonzepte zu erstellen.

  • Die Telemedizinlösung spart so Kosten und Zeit. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, die Versorgungsqualität zu verbessern.

  • Die Kliniken in Friedrichshafen und Konstanz sowie niedergelassene Ärzte aus Friedrichshafen nutzen das System.

  • Schwäbische Zeitung vom 8. Oktober 2009: T-City bringt die Tumorkonferenz auf den Weg
    Auszug: Die Chefärzte der Frauenkliniken Friedrichshafen und Konstanz, Assistenten und Pathologen, die feingewebliche Untersuchungen vornehmen, Radiologen, Strahlentherapeuten sowie Onkologen sitzen (...) gemeinsam an einem Tisch und beraten sich über die erfolgversprechendste Therapie unterschiedlicher Krebspatientinnen. (...) Das Konzept geht auf, und mit Hilfe der Breitbandtechnik soll es noch einen Schritt weiter gehen. Hier setzt T-City an.

  • FAZ vom 12. Februar 2010: Fachleute unter sich
    Auszug: Die Tumorkonferenz beruht auf dem ‚T-City-Diagnostikportal’, einer Kommunikationsplattform, die bereits heute einen sektorübergreifenden digitalen Austausch von Arztbriefen, Röntgenbefunden, Diagnosen und anderen Patienteninformationen ermöglicht.

  • Der Tagesspiegel vom 26. September 2010: Die Stadt der Zukunft
    Auszug: „Auch der niedergelassene Arzt kann sich in die Tumorkonferenz einwählen, wenn es um einen seiner Patienten geht“, sagt (Klinikchef) Vollert. Von der Bündelung der Kompetenzen profitiert die Klinik bereits. „Die Fallzahlen haben sich bei uns mehr als verdoppelt’“, sagt Vollert. „Es spricht sich herum, dass wir hier gute Arbeit machen.“