Abschluss Ausbau und Leistungsschau Smart Grid

Februar 2011

  • Der Ausbau des flächendeckenden intelligenten Stromnetzes in den Stadtteilen Oberhof und Windhag kommt zum Abschluss.

  • Gleichzeitig zeigt T-City auf der Energiemesse e-World, welche Möglichkeiten sich dadurch für Energieanbieter und ihre Kunden ergeben.

  • Mit den Technischen Werken Friedrichshafen schließt T-City einen Fünf-Jahres-Vertrag über den weiteren Ausbau und Betrieb ab.

  • FAZ.net vom 28. Februar 2011: Unsere schöne neue Hightech-Welt
    Auszug: Solche Eingriffe in die Infrastruktur sind nicht von heute auf morgen zu realisieren. Schon zur CeBIT 2008 startete das Projekt „Smart Metering“ in der „T-City“. (...) Um die Wirtschaftlichkeit besser prüfen zu können, entschied man sich, komplette Stadtteile umzurüsten.

  • Taz.de vom 1. Juli 2011: Smarte Stromzähler gegen Android
    Auszug: Ein „Smart Meter“ allein senkt den Stromverbrauch noch nicht. (...) Schaltet man den Stromzähler jedoch mit dem Fernseher zusammen, kontrollieren die Verbraucher öfter, wie viel Energie sie wann verbraucht haben.

  • Financial Times vom 2. August 2011: Kommt mal runter
    Auszug: Ein Angebot, auf das sich Germar Büngener eingelassen hat. (...) „Der Einspareffekt ist gerade zu Beginn enorm“, sagt er. Statt 1400 Euro zahlt er nur noch 1200 Euro für die jährliche Stromrechnung.

  • Süddeutsche Zeitung vom 19. September 2011: Auf dem Weg zum intelligenten Netz?
    Auszug: Um den Datentransfer möglichst sicher zu gestalten, nutzt die Telekom für die Energiedaten nicht die bestehenden DSL-Anschlüsse der Kunden, sondern baut eine eigene, unabhängige Infrastruktur auf.

  • Welt am Sonntag vom 9. Oktober 2011: Schlaue Technik spart Strom
    Auszug: Hersteller und Stromerzeuger fahren (...) groß angelegte Testreihen. Eine davon ist die ‚T-City Friedrichshafen’, wo die Telekom inzwischen über 2000 Smart Meter installiert hat.

  • FAZ vom 24. Oktober 2011: Grüner Strom braucht digitale Technik
    Auszug: Nach neuesten Erkenntnissen aus der T-City Friedrichshafen, wo Smart Metering bereits in vielen Haushalten eingesetzt wird, können Verbraucher damit knapp vier Prozent Energiekosten sparen.