e-motion blickt auf fünf Jahre T-City zurück

24. bis 25. Mai 2012

  • Zum Abschluss der wissenschaftlichen Begleitung stellt die Uni Bonn auf der e-motion 2012 detaillierte Forschungsergebnisse aus T-City Friedrichshafen vor und schlägt den Bogen zu anderen Smart City Projekten weltweit.

  • Im Fokus stehen der Status und die Herausforderungen bei intelligenten Energie-, Gesundheits- und Verwaltungslösungen in Deutschland.

  • Die Teilnehmer machen sich vor Ort ein Bild über einzelne Projekte und diskutieren, wie Städte durch intelligente Telekommunikationslösungen die Herausforderungen der Zukunft angehen.

  • Oberbürgermeister Andreas Brand: „Wir haben gemeinsam etwas auf die Beine gestellt, das sich sehen lassen kann und das auch nachhaltig weiter bestehen bleibt.“

  • Stephan Althoff, Projektleiter T-City der Deutschen Telekom: „Wir haben viel gelernt, Erfahrungen gewonnen und spannende Projekte realisiert. Zwar hat es eine gewisse Zeit gebraucht, bis das Projekt Sichtbarkeit erreicht hat, doch in den vergangenen zwei Jahren hat sich die öffentliche Resonanz sehr positiv entwickelt.“

  • Schwäbische Zeitung vom 24. Mai 2012: Fünf Fragen an die Macher vor Ort
    Auszug: War Friedrichshafen die richtige Stadt für dieses Projekt?
    Andreas Brand, Oberbürgermeister Friedrichshafen: Ein klares ja. Friedrichshafen war und ist eine innovative Stadt, die als Projektpartner für die Telekom ideale Voraussetzungen mitbringt, um gemeinsam innovative Ansätze zu entwickeln und die Herausforderungen einer transparenten Verwaltung mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie lösen möchte.

  • Schwäbische Zeitung vom 25. Mai 2012: OB und Telekom sind zufrieden
    Auszug: Was die Bürger sehr wohl registriert haben, (...) ist die dank Glasfasernetz hohe Internetgeschwindigkeit in der Stadt. „Die Übertragungsqualität hat Großstadtniveau“, stellte Andreas Brand fest. Das merke er immer wieder, wenn er in anderen Städten in der Größe Friedrichshafens unterwegs sei.

  • Kommune21.de vom 29. Mai 2012: Fazit fällt positiv aus
    Auszug: Ähnlich wie bei anderen Smart-City-Projekten wurde in Friedrichshafen mit dem Aufbau einer Breitband-Infrastruktur die Grundlage für die Nutzung der IKT-Anwendungen geschaffen. Einzigartig ist das Vorhaben, Projekte und Innovationen mit der gesamten Stadtgesellschaft zu entwickeln. Neben politischen Entscheidungsträgern oder Verwaltungseinheiten wurden auch Bürger, Vereine und Unternehmen einbezogen.