Partner & Förderer von T-City

  • Kooperationen spielen für das Gemeinschaftsprojekt T-City eine besondere Rolle. Neben vielen Unternehmen oder Institutionen in den jeweiligen Einzelprojekten begleiten vier Partner das Projekt über die gesamte Laufzeit: Alcatel-Lucent, Samsung Electronics, der Deutsche Städte- und Gemeindebund sowie die Universität Bonn.
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Alcatel-Lucent 

  • Alcatel-Lucent unterstützt neue Projektideen und bringt innovative Produkte und Technologien ein. 

Samsung

Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB)

  • Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hat bereits bei der Ausgestaltung des Ideenwettbewerbs mitgewirkt und kümmert sich um die deutschlandweite kommunale Perspektive des Projekts.
  • Darüber hinaus koordiniert und moderiert er das Netzwerk Zukunftsstädte. Dies ist ein freier Zusammenschluss innovationsorientierter Kommunen und ihrer Verwaltungen, die sich im Anschluss des T-City Wettbewerbs zusammengetan haben, um weiter gemeinsam an der Lösung wichtiger Zukunftsfragen zu arbeiten. In diesem Rahmen sorgt der DStGB für einen regelmäßigen Austausch zwischen den beteiligten Kommunen aus ganz Deutschland (Interview mit Gerd Landsberg, T-City Spiegel 2/2010, S. 7).

 Universität Bonn 

  • Die Universität Bonn war schon beim Auswahlverfahren zur T-City dabei. Die Arbeitsgruppe Stadt- und Regionalforschung des Geographischen Instituts der Hochschule führt eine unabhängige sozialwissenschaftliche Begleitforschung des T-City Projekts durch. Gegenstand der Untersuchung: die Wirkungen der neuen Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Prozesse innerhalb des Projektes (www.forschung-tcity.de).
  • Auch regional ansässige Institutionen und Firmen kooperieren mit T-City. Dazu gehören Friedrichshafener Schulen und Kindergärten genauso wie die Stadtverwaltung und das Landratsamt des Bodenseekreises, die Technischen Werke Friedrichshafen (TWF), das Klinikum, der Automobilzulieferkonzern ZF, die Giritech GmbH, die Katamaran-Reederei sowie viele weitere Partner.