Botschafter und Zukünftler in der T-City

  • Welche Vorteile bringt T-City? Sind die Multimedia-Anwendungen auch für mich interessant? Wie funktioniert Smart Metering? Antworten auf Fragen wie diese liefern die T-City Botschafter: Sie informieren Einwohner, Unternehmen und Besucher umfassend über Projekte, Dienste und Innovationen in Friedrichshafen – und teilen ihre Begeisterung für das Projekt mit ihnen. 

  • Im August 2007 konnten sich Bürgerinnen und Bürger aus Friedrichshafen und Umgebung für diese Aufgabe bewerben. 

  • Insgesamt 30 Personen wurden als Auskunftsgeber rund um das T-City Projekt ausgewählt. Sie kommen aus verschiedenen Alters- und Berufsgruppen und werden regelmäßig zu allen Projekten und den zugrundeliegenden Technologien geschult.

  • Die Botschafter treten zum Beispiel bei Messen oder Events wie Stadtfesten und Familientagen auf oder führen Gäste bei einem Rundgang zu den Highlights der T-City. Darüber hinaus können sie für Veranstaltungen gebucht werden oder laden selbst zu Informationsveranstaltungen ein.

Zukünftler: Die Zukunft zu Hause erleben

  • Unter dem Motto „Schon heute ein Teil der Welt von morgen sein“ rief T-City im Frühjahr 2009 die Häfler auf, sich als Zukünftler zu bewerben. Ihre Aufgabe: modernste Informations- und Kommunikationstechnik kostenlos in den eigenen vier Wänden testen. 

  • Aus 548 Bewerbungen wurden zunächst fünf Familien, zwei Wohngemeinschaften, zwei Einzelpersonen sowie der Naturkindergarten „Zum guten Hirten“ ausgewählt. Weitere Zukünftler kamen später hinzu.

  • Alle Zukünftler-Haushalte wurden mit Hightech ausgestattet, zum Beispiel mit neuesten Smartphones und Laptops, Highspeed-Internet oder intelligenten Stromzählern. Bei einigen wurde gleich das „mitdenkende“ Haus verwirklicht, das seitdem Beleuchtung, Rollläden und die Heizung steuert. 

  • Über ihre Erfahrungen berichten die Zukünftler regelmäßig auf der Facebook Fanpage oder im „T-City Spiegel“. Darüber hinaus treten sie bei Veranstaltungen auf oder touren mit einem Zukünftler-Wohnzimmer durch Deutschland, um anderen Menschen nahe zu bringen, wie das Leben der Zukunft aussieht und welche Erleichterungen im Alltag die moderne Technik bringt.

Familie Aisenpreis

  • Familie Aisenpreis besteht aus Vater Thomas, Mutter Ute und - inzwischen - ihren kleinen Söhnen Xaver (geboren 2009) und Valentin (geboren 2010). Sie schätzt die Vorzüge vieler Projekte,  insbesondere im Hinblick auf ihr Familienleben.
  • Thomas Aisenpreis: „Das Internet hat auch unterwegs Einzug in mein Leben genommen. Durch die mobile Kommunikation bin ich insbesondere mit meiner Frau und den beiden Kleinen intensiver im Kontakt. Und: Der Austausch mit Freunden aus aller Welt ist einfacher und schneller geworden.“ 

Familie Bachmann

  • Die aktiv Wintersport treibende Lehrer-Familie – Vater Hans-Joachim, Mutter Elke sowie die Kinder Maren, Arnd und Nina – nutzt die T-City Produkte sehr intensiv. 
  • Hans-Joachim Bachmann: „Wir können von allen Zimmern aus auf eine gemeinsam genutzte Festplatte und einen Drucker zugreifen, ohne den Computer in meinem Arbeitszimmer einschalten zu müssen. Es sind eben nicht die Geräte allein, die das Leben erleichtern, sondern auch deren Vernetzung.“

Familie Kesici

  • Zur türkischstämmigen Familie gehören Vater Kürsad, Mutter Fatma, die Söhne Kaan und Kerem sowie ihre kleine Schwester Almila. Eltern und Söhne testen begeistert die verschiedenen Projekte. 

Ehepaar Vogt

  • Das Rentner-Ehepaar Klaus und Edeltraut Vogt geht hoch motiviert mit neuer Technik um.
  • Klaus Vogt: „Der Tablet-PC ist die zentrale Informationsstelle im Haushalt für Kontakte, Kalender, E-Mail und vieles mehr. Durch den digitalen Medienserver kann ich jederzeit sicher auf alle Daten zugreifen.“

Tanja Seeberger

  • Für die Diplom-Betriebswirtin Tanja Seeberger ist vieles einfacher geworden. Sie nutzt intensiv ihr Smartphone und das mobile Internet: “So kann ich so viele Dinge von unterwegs regeln, zum Beispiel E-Mails, die Wettervorhersage oder Aktienkurse abrufen.“

Familie von der Decken

  • Immer auf dem neuesten Stand der Technik – Jan und Rixa von der Decken, Tochter Mira und ihr Mann Lars nutzen insbesondere Multimedia-Angebote aus T-City.
  • Jan von der Decken: „Durch die neuen Erfahrungen als Zukünftler wurde mein Leben sicherlich bereichert, aber nicht grundlegend verändert. Ich glaube jedoch, dass die Stadt Friedrichshafen und ihre Bürger sowie die hier beheimatete Industrie – direkt und indirekt – sehr stark vom T-City Projekt profitiert haben und auch in Zukunft weiter profitieren.“

Gertrud Fissl

  • Die Rentnerin ist glücklich, sich mit den neuesten Technologien auseinandersetzen zu dürfen. Ein Jahr lang ist sie als Zukünftlerin im Einsatz.

Naturkindergarten „Zum guten Hirten“

  • Die modernen Technologien sind für die Kinder und Erzieherinnen des Naturkindergartens eine große Bereicherung. 
  • Leiterin Irmgard Neubrand: „Das Projekt ist eine große Bereicherung. Sowohl für die Kinder, die dank neuer Telefonanlage gelernt haben zu telefonieren und Notrufe abzusetzen, als auch für uns Erzieher. Jetzt hat jede Erzieherin einen PC-Arbeitsplatz. So können wir viel flexibler arbeiten und müssen uns zeitlich nicht mehr abstimmen.“

2er WG Sandner und Merluzzo

  • Die beiden Auszubildenden Ralf Martin Sandner und Tim Celestino Merluzzo sind aufgrund der Hightech-Ausstattung zu Hause im Bekanntenkreis ziemliche Exoten.
  • Ralf Martin Sandner: „Viele meiner Freunde waren neugierig, da habe ich sie eingeladen, damit sie die Hightech-Ausstattung unserer WG begutachten können. Einen Film mit Entertain auf dem großen Flachbildschirm anzuschauen – das kommt immer gut an.“  

2er WG Zillich und Fensterle

  • Student Sanya Zillich und Erzieherin Lisa Fensterle sind begeisterte Nutzer der neuen Informations- und Kommunikationstechnik. 
  • Sanya Zillich: „Am meisten überzeugen mich Geräte, welche Fotografie, Navigation, Schnittstellen und viele weitere Möglichkeiten kombinieren – kurz: multifunktionale Smartphones.“

3er WG

  • Für die studentische Wohngemeinschaft von Tim Werth, Stefan Wirtz und Yves Steinbach ist das Leben während ihrer zwölfmonatigen Tätigkeit als Zukünftler dank der technischen Ausstattung komfortabler geworden.

6er WG

  • Die sechs Bewohner der Zukünftler-WG – die Studenten Johannes Leifert, Andreas Lingg, Henning Mayer, Leo Figge, Steven Day sowie Erzieherin Carolin Höllrich – erleben, was moderne Technik möglich macht. Sie engagieren sich von September 2010 bis Oktober 2011 für die Zukunftswerkstatt von Friedrichshafen.

6er WG

  • Juliane Möllmann, Sanya Zillich, Alexandra Brun, Irina Spokoinyi, Steffen Kleinfeldt und Mahya Nicoubin haben sich ein Jahr lang an der Zukünftler-Initiative beteiligt. Die Mitglieder der 6er WG sind vor allem von den Vorzügen des mobilen Internets begeistert.