Infrastrukturausbau

  • Voraussetzung dafür, dass Friedrichshafen innovative Kommunikationslösungen nutzen kann, ist ein umfassender Ausbau der Breitband-Infrastruktur.

  • Per Knopfdruck nehmen Oberbürgermeister Josef Büchelmeier und Telekom-Vorstand Timotheus Höttges am 17. April 2007 den ersten HSDPA-Sendemast mit zunächst 3,6 Megabit pro Sekunde sowie den ersten VDSL-Anschluss mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde Übertragungsgeschwindigkeit im Festnetz in Betrieb.

  • Bis zum Herbst 2007 wird die Stadt nahezu flächendeckend mit HSDPA und VDSL versorgt. Im Dezember sind 98,4 Prozent der Haushalte angebunden – das ist die höchste Quote in einer deutschen Stadt.

  • Seit Oktober 2007 stehen den Bürgern und Besuchern von T-City mit HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) Bandbreiten von bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) zur Verfügung. Damit können sie noch schneller aktuelle Musik downloaden, im Internet surfen oder hoch auflösende Urlaubsfotos per E-Mail an ihre Familien schicken.

  • Einen weiteren Grundbaustein für die Realisierung des T-City Projekts legt der Rahmenvertrag zwischen der Deutschen Telekom und der Stadt Friedrichshafen vom 24. August 2007. Darin wird die Zusammenarbeit der beiden Partner festgelegt.

  • Am 5. Dezember 2007 eröffnet das T-City Projekt-Büro in der Karlstraße 13 in Friedrichshafen. Es ist zentrale Anlaufstelle für die Bürger, und dort laufen alle Fäden des Projekts zusammen.

  • Das Projektteam besteht aus Mitarbeitern der Deutschen Telekom und der FN-Dienste GmbH, einer Tochtergesellschaft der Stadt. Zu ihren Aufgaben gehört unter anderem die Kommunikation über Ziele und Inhalte des T-City Projekts.